Zwitschern und Durcheinanderbringen

Twitter und Tumblr finde ich, was die Mechanismen zur Verbreitung von Beiträgen geht, sehr ähnlich. Aber Twitter ist gegenüber Tumblr eher ein Kurznachrichtendienst, während Tumblr mehr Gestaltungsraum bietet. Mir gefällt, dass bei Tumblr klar zwischen Posts und Tags unterschieden wird. Bei Twitter gibt es Möglichkeiten, den Spielraum etwas zu vergrößern: Durch die Einbettung von externen Inhalten (Fotos, Videos, Slideshare-Präsentationen) oder durch Bilden einer Kette aus mehreren Tweets.

Twitter eignet sich gut zur Begleitung und Kommentierung von Veranstaltungen, da es gut mit einem mobilen Endgerät zu benutzen ist. Es gibt gute Dienste, um Tweets zu planen oder Twitterwalls zu generieren. Interessant finde ich auch Twitterbots und Twitter als Teil des Internet of Things – da gab’s doch mal eine twitternde Kaffeemaschine. Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit auf einen Artikel gestoßen, in dem es darum geht, Twitter für das Monitoring von Prozessen einzusetzen – wenn diese sich über mehrere Firmenorte erstrecken. 

WordPress bleibt mein Favorit: aufgrund der Gestaltungsmöglichkeiten als Redaktionssystem, weil es gleichzeitig ein eigenes soziales Netzwerk bildet – auch für gemeinsam betriebene Blogs – und weil es viele Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Web 2.0-Plattformen gibt: Facebook, Delicious, Twitter

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