Wikis und Wikipedia im Unterricht

Wikis im SchulbuchNichtsahnend schlug ich beim Nachhilfe geben das Deutschbuch auf und fand dort folgendes Kapitel:

Wikis – Projekte in den Neuen Medien

  • Wikipedia – das größte Wiki der Welt
  • Einen Wikipedia-Artikel lesen, untersuchen und beurteilen
  • Medienprojekt „Klassenwiki“
  • Ein Klassenwiki entsteht: Arbeitsphasen exemplarisch untersuchen
  • Ein eigenes „Klassenwiki“ erarbeiten

(Praxis Sprache 10, Verlag Westermann)

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Herbstspaziergang

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Netzworking Spider

Networking Spider

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Mit Kindern den Herbst erkunden

FarbendesHerbstesBibliotheksarbeit mit Naturmaterialien: Hagebutten, Blätter, Tannenzapfen, Eicheln, Kastanien und vieles mehr laden zum Schauen, Staunen, Berühren, Basteln & Experimentieren ein…

Eine Chromatographie macht die in den Blättern enthaltenen Farben sichtbar. Das Buch „Die Früchte- und Samen-Uhr“ erläutert auf kindgerechte Weise die draußen erkennbaren Prozesse und das beeindruckend aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Tieren und Pflanzen.

… und es macht großen Spaß!!!

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Danke

Danke für diesen wunderbaren Kurs, an die KursleiterInnen ebenso wie an die tollen KollegInnen! In unserer Blogosphäre habe ich mich sehr wohl gefühlt, konnte aber leider beim Treffen nicht mit dabei sein. Gerne würde ich wieder an einem so gestalteten Kurs teilnehmen.

Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Am Besten gefiel mir, dass ein kleines soziales Netzwerk über die Blogs, Twitter und – ja, meinetwegen – auch Facebook entstand. So hatte jeder seine eigene Werkstatt und es kam zu viel produktivem Austausch. Die freie Einteilung der Zeit und der Reihenfolge der Bearbeitung kamen mir sehr entgegen. Auch die Erklärungen waren super. 

Die Lektionen haben mir auch deswegen so gut gefallen, weil es viel Spielraum zur Erledigung der Aufgaben und viel zu Entdecken gab. Dadurch konnte sich jeder ausprobieren und sich bei den KollegInnen weitere Anregungen holen.

Danke & bis bald

Euer Farmer

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Soziales Reden und das Gerede vom Sozialen

Eigentlich sind die virtuellen Buchclubs eine sehr gute Idee. Und wenn man sich im Netz umschaut, gibt es dort auch viele andere Plattformen, auf denen sich Nutzer über ihre Lieblingsliteratur austauschen, darunter Blogs und Wikis. Nun scheinen die drei großen Kollektivplattformen eine Fülle an Inhalten und Möglichkeiten bereitzustellen, stünde dahinter nicht die fatale Idee, Lesegewohnheiten zur Profitmaximierung auszuspähen: Gelesen wird hier nicht sozial, insofern ist Social reading ein irreführender Ausdruck, aber sogar der scheinbar private und persönliche Akt des Lesens wird zu quantifizieren versucht. Außerdem denke ich, dass hier auf die Bequemlichkeit der Nutzer gesetzt wird: das Billigangebot ist nur wenige Mausklicks entfernt. 

„The People’s Platform“ von Astra Taylor bietet eine lesenswerte kritische Analyse des Internets. Goodreads nennt sie als eines der Beispiele für „digital sharecropping“: 

„A small group, positioned to capture the value of the network, benefits disproportionately from a collective effort. The owners of social networking sites may be forbidden from selling songs, photos, or reviews posted by individual users, for example, but the companies themselves, including user content, might be turned over for a hefty sum: […]“ (Astra Taylor, The People’s Platform, S. 17.)

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Tag it easy

Tags finde ich klasse, weil sie so vielfältige Möglichkeiten bieten: Zuerst mal bilden sie Metadaten zu einem Dokument: Thema, Inhalt. Autor, Entstehungszeitraum, thematisierter Zeitraum und vieles mehr. Sie eignen sich zur mehrsprachigen – damit können auch fachsprachliche oder dialektale Ausdrücke gemeint sein – Verschlagwortung ebenso wie sie Beiträge thematisch bündeln und so Sucheinstiege bilden. Tagclouds können der Visualisierung von inhaltlichen Schwerpunkten dienen, wenn beispielsweise häufig vergebene Tags hervorgehoben werden. Außerdem bilden sie leicht verständliche Navigationsinstrumente. Social Tagging kann man auch als eine Form des Crowdsourcing ansehen, zum Beispiel bei der gemeinschaftlichen Erschließung von digitalen Inhalten. Ebenso ergiebig erscheint mir die gemeinschaftliche Erstellung und Verwaltung von Bookmarks: jeder bringt einen Teil ein, aber erhält Zugriff auf einen viel größeren Fundus. Natürlich dienen Suchmaschinen dem Finden von Quellen, während Bookmarks ihrem Nachweis dienen. Was die gemeinschaftliche Pflege von Nachweisen angeht, möchte ich kurz an das Anlegen von Verzeichnissen erinnern. Im Bereich Information und Dokumentation sind dies unter anderem digitale Bibliografien, mit denen beispielsweise Digitalisate per Direktlink nachgewiesen werden:

https://de.wikisource.org/wiki/Die_Mordgrube_zu_Freiberg

http://enzyklothek.de/

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